(4 a cap) Der US-Amerikaner Stephen Foster komponierte und veröffentlichte Hard Times Come Again No More im Jahr 1854. Seitdem wurde das Stück immer wieder neu interpretiert oder gecovert, u. a. von Künstlern wie Bob Dylan, Johnny Cash und Bruce Springsteen. Es zählt zu den Parlor-Songs, die im 19. Jahrhundert speziell für das gemeinsame Musizieren zu Hause entstanden. Das Stück zeichnet sich durch seine Sentimentalität aus und besingt Empathie und Hoffnung im Kontext des im 19. Jahrhundert durch Cholera, Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Rückschläge geprägten Alltags. Diese intime, ausdrucksstarke Stimmung findet sich auch in Jan-Hendrik Herrmanns Bearbeitung wieder. Durch den geschickten Einsatz verschiedener Stimmfarben, harmonischer Wendungen und rhythmischer Elemente entsteht eine dichte Atmosphäre. Das Arrangement eignet sich besonders gut als einfühlsamer Abschluss eines Konzerts - sei es als letztes Stück oder als Zugabe. Es verleiht der Hoffnung Ausdruck, schwierige Zeiten hinter sich zu lassen, und gleicht einer musikalischen Umarmung des Publikums. Als Ergänzung zur Notenausgabe stehen eine optionale Klavierstimme sowie ein umfangreiches Zusatzmaterial kostenfrei zum Download zur Verfügung. Im Zusatzmaterial, das der Chorleitung die Vorbereitung auf die Probe und die Einstudierung des Stückes erleichtert, sind enthalten: Hintergründe zum Arrangement, Hinweise zur Interpretation, Warm-Up Übungen (teils inkl. Klavierbegleitung) zur gezielten Vorbereitung auf evtl. schwierige Stellen, Loops (zum Beispiel als Warm-Up, Intro oder Outro verwendbar). Treble it up! ist eine Reihe für populäre Chormusik, die speziell auf hohe Stimmen zugeschnitten ist und frischen Wind in Ensembles mit Schwerpunkt im oberen Register bringt. Herausgeber und Arrangeur Jan-Hendrik Herrmann verbindet musikalische Qualität mit praxisnaher Umsetzbarkeit. Jedes Arrangement ist sorgfältig auf die Bedürfnisse von Popchören abgestimmt: gut singbar, klanglich ausgewogen und dennoch mit musikalischem Anspruch. Treble it up! steht für stilistische Offenheit und musikalische Neugier: Neben Pop-Hits und beliebten Evergreens finden sich auch Volkslieder oder andere traditionelle Stücke in neuem Gewand. Die Reihe wächst kontinuierlich - und mit ihr das leichte bis mittelschwere Repertoire für Popchöre.
(5 a cap, from: the The Real Album 14858) In this song you can hear the sound of the bumble bee flying from flower to flower. The light but constant rhythmic energy and the key changes presents a musical image of this and the words tells us to be humble about the miracles of life
(5 a cap) Der beschwingte Popsong der deutschen Singer-Songwriterin Elen, ein Plädoyer für morgendliches Liegen- und Daheimbleiben, spricht nicht nur allen Morgenmuffeln aus dem Herzen. Wer hat sich nicht morgens schon einmal ausgemalt, entgegen aller Vernunft nicht aufstehen und sich dem Alltagstrott stellen zu müssen, sondern sich einfach noch einmal im Bett herumdrehen zu können? Der Text erhält eine weitere Ebene, wenn die Künstlerin mit Ironie und anklingenden kritischen Tönen besingt, wie viel sicherer das Liegenbleiben sowohl für sie selbst als auch für ihre Mitmenschen wäre. Gerrit Netzlaff hat zu diesem Song ein charmantes Arrangement für gemischten Chor geschrieben, das insbesondere durch sein Spiel mit der Melodie besticht. Sie wandert durch Frauen- und Männerstimmen und entwickelt sich immer wieder aus einem Unisono mit dezenter Begleitung in einen sich harmonisch und polyphon auffächernden Satz.
Flashdance...What a Feeling - eingängige Hit aus dem Jahre 1983 - bekannt geworden als Titelsong des gleichnamigen Films Flashdance - gehört längst zu den Standards der Popmusik. Das nur so vor Energie strotzende Arrangement für gemischten Chor und Solostimme von Martin Seiler bringt diese Tanzhymne auf die Chorbühne